Spendenaufruf

Wenn das Schicksal doppelt zuschlägt…

 

 Frau Bergmayr, die immer schon mit Sehproblemen zu kämpfen hatte, bekam im zarten Alter von 25 Jahren die Diagnose „Retinitis Pigmentosa“. Völlig aufgelöst ging sie nach Hause, wissend, dass sie irgendwann wahrscheinlich erblinden würde.

 

 Einige Jahre später war sie bereits berufsunfähig, weil der geringe Sehrest für das korrekte Erledigen ihrer Arbeit nicht mehr ausreichte. Im Alltag kam sie aber noch gut zurecht. Leider sollte das nicht so bleiben. Sie ist mittlerweile 50 und erkrankte vor rund zwei Jahren an Krebs. Die Behandlungen haben glücklicherweise gut angeschlagen, aber kein Vorteil ohne Nachteil…

 

 In Folge der Operation und der Behandlungen verlor Frau Bergmayr auch den letzten Sehrest fast vollständig, so dass sie sich nur noch sehr schwierig zurecht finden kann. Ihr zur Seite steht seit kurzem ein qualitätsgeprüfter Blindenführhund, den aber weder Krankenkasse noch Bundessozialamt bezahlt. Aus öffentlicher Hand bekommen (Berufsunfähigkeits-) pensionistInnen wie sie leider keinerlei Zuschüsse zu Blindenführhunden. Ein solcher Hund kostet in Österreich EUR 30.000,- oder mehr!

 

 Deshalb rufen wir einmal mehr auf – bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!